Hi, ich bin Eli...

der lila Kopf hinter der Hundeschule Anders-Artig 

  • Anders statt altbacken – Schluss mit Dominanz-Gehabe und langweiligem „Sitz, Platz, Fuß“ als Standardprogramm bei uns geht´s um so viel mehr.
  • Hunde sind Anders-Artig – Das bedeutet, Hunde nicht in ein Menschenbild zu
    pressen, sondern ihre „Andersartigkeit“ als Chance zu sehen, eine besondere Beziehung aufzubauen & eine neue „Sprache“ zu lernen.
  • Anders-Artiges Training? Hier lernt dein Hund, selbstständig zu
    denken und Probleme zu lösen – statt einfach Befehle zu befolgen.  So kann dein Hund neue, sinnvolle  Verhaltensweisen lernen statt unerwünschtes Verhalten nur zu unterdrücken.
  • Artig, aber anders: Natürlich brauchen Hunde Regeln & klare Strukturen. Nur
    dann kann aus deinem Hund ein alltagstauglicher Begleiter werden. Und DU lernst wie das geht!

Ich erziehe nicht deinen Hund, sondern wir arbeiten gemeinsam an einem harmonischen Miteinander –für ein richtiges Team aus Mensch und Hund.

Wichtig ist mir...

  • Respektvoller & fairer Umgang mit Hund & Mensch
  • Ehrliche Beratung und alltagstaugliche Hilfe bei Problemen
  • Bindungs- und vertrauensbasierte Ausbildung
  • Individueller Trainingsplan statt starrer Methoden
  • Tierschutz & die Verbesserung der Lebensbedingungen unserer Tiere
  • Praxisnahes, fundiertes Fachwissen und stetige Weiterentwicklung

Wer ist Eli eigentlich?

Es war einmal ein kleines Mädchen, die hatte noch keine lila Haare. Ok ganz so weit zurück muss ich vielleicht nicht oder?

Daten & Fakten:

  • Geschlüpft 1983 in Erfurt, aufgewachsen in Sachsen (ja, ich spreche hochdeutsch!)
  • Sollte damals was „gescheites“ lernen, daher Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten
  • „hündisch“ ist meine 2. Muttersprache geworden

Angefangen hat alles irgendwann in en 2000ern mit dem Tierheim in Ludwigsburg und Ursel Gericke. Da lief die Tierheimleitung doch mit ihren 13 (!) Hunden Gassi und alle schauten zu ihr auf. Gut, dachte ich mir so, ich mache jetzt eine Hundetrainerausbildung, das möchte ich auch können.

Aber schnell wurde mir klar: Die pure Tierliebe allein reicht nicht, um wirklich gut mit Hunden zu arbeiten. Also machte ich mich auf die Suche nach allem Wissenswerten rund um unsere Vierbeiner. Ich las Unmengen an Büchern, besuchte Vorträge und saugte alles Wissen in mich ein.  Dabei wurde mir eines ganz schnell klar: Die Leute haben echt die verrücktesten Ansichten, was Hundeerziehung angeht!

Von Alpharolle bis Stromgerät war damals alles noch dabei. Also entschied ich mich für die damals einzig gewaltfreie Ausbildung zum Hundetrainer, die ich zu der Zeit finden konnte.

Anfangs dachte ich tatsächlich, man könnte Hunde einfach mit Leckerchen und gaaanz viel Liebe erziehen – genauso wie viele meiner Kunden heute noch. Aber es steckt so viel mehr dahinter:

  • Die Hundesprache verstehen
  • Lernverhalten kennen
  • faire Grenzen setzen
  • an sich selbst arbeiten

Das muss man alles erstmal lernen und dann muss man seinen eigenen Weg finden. Und sich immer wieder selbst hinterfragen bzw. bereit sein, sein Wissen auf den Prüfstand zu stellen ist auch sehr wichtig. Denn wer rastet, der rostet – und das wollen wir ja nicht.

Was mir am meisten geholfen hat eine gute Trainerin zu werden? Die Hunde natürlich.

Meine eigenen und die vielen Hunde im Tierheim, die ich über die Jahre betreut habe. Ich hatte einfach immer super viel Praxis und habe schnell gemerkt, was in der Realität funktioniert und was nur nette Lerntheorie ist. Hierzu könnte ich ein ganzes Buch schreiben aber dafür habe ich keine Zeit, denn ich muss mich ja um viele tolle Menschen mit Hund kümmern!

Hundetrainerin Eli mit ihren Hunden Bella, Diego und Ole

Qualifikationen

Jedes Jahr mache ich viele Weiterbildungen & Schulungen bei Fachkollegen oder gebe auch selbst Fortbildungen für Trainerkollegen & angehende Hundetrainer.