… und trotzdem wollen sie nicht aufs Abstellgleis geschoben werden, sondern noch etwas tun und Spaß am Leben haben.
Ab 8-10 Jahre gelten unsere Hunde als „älter“. Das muss aber nicht heißen, dass sie dann nichts mehr tun wollen oder sollen.
Sie lassen es oft ein bisschen entspannter angehen und die Aufgaben werden „altersgerecht“ ausgelegt. Das heißt weniger die Grundkommandos wie „Sitz, Platz und Bleib“ stehen im Fokus – dafür mehr Bindungsübungen, altersgerechtes Gerätetraining, entspanntes Schnüffeln und die richtige Mischung aus Spaß und Besinnlichkeit in den Übungen.
So kann dein Hund trotzdem Kontakt zu Artgenossen haben, ohne von den jungen Rowdys umgerannt zu werden und wir stärken auch im Alter die Bindung.
Außerdem geht es um Themen wie:
- Was ändert sich im Alter und wie gehe ich richtig darauf ein?
- Worauf muss ich beim Training achten, wenn der Körper und die Sinne schwächer werden?
- Wie laste ich meinen Hund sinnvoll aus und unterstütze seine Fitness?
Diese und andere Fragen werden besprochen. Und da die Oldies manchmal auch ein bisschen eigensinnig und grummelig sein können, triffst du hier andere Mensch-Hund-Teams, die das gut verstehen können. 🙂