Dein kleines Fellbündel mit vier Pfoten ist zuckersüß und man kann ihm einfach nichts übel nehmen – aber auch dieses kleine Wesen wird zu einem ernstzunehmenden Hund heranwachsen.
Und was der Kleine versäumt, ist im Alter um so schwerer nachzuholen.
Daher ist es wichtig:
- von Klein an, die wichtigsten Alltagsregeln zu erklären
- Hundebegegnungen & Freilauf im eingezäunten Gelände zu üben
- Sitz, Aufmerksamkeit und Rückruf spielerisch zu üben
- deinen Hund über Körpersprache zu lenken
- an unterschiedlichen Orten zu üben, damit dein Hund alles kennenlernt
- die Möglichkeit zum Austausch mit anderen frischgebackenen „Hundeeltern“ – weil Gleichgesinnte Gold wert sind
in wichtiger Teil der Welpengruppe ist aber – wie der Name schon sagt – das Spiel. Das unbeschwerte Spiel mit Artgenossen. Dabei ist es wichtig, dass die Welpen zusammen passen, schließlich ändern sich die Wahrnehmung und das Spielverhalten jede Woche, die dein Welpe älter wird.
Eingreifen bei allzu rüpeligem Verhalten ist manchmal notwendig, denn die altgekannte Weisheit „die regeln das unter sich“ ist bei uns völlig fehl am Platz. Wir wollen schließlich nervenstarke und verträgliche Hunde und keine Mobber erziehen.
Wir teilen die Welpen beim Spiel in „Klein“ und „Groß“ ein, damit jeder den passenden Kumpel findet. Bei den Übungen an der Leine dürfen sie aber zusammen sein, damit die Welpen unterschiedlichste Artgenossen kennen lernen.